www.zeit-im-bild.com fotografisches und außerfotografisches

8Okt/110

weiches Blatt

Bei der Bearbeitung dieses Bildes habe ich zuletzt einen Weichzeichner aufs Bild angewandt, damit es am Ende etwas weicher wirkt Healthcare-world.com/stock/mgf-c-terminal-peptide/ .

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7Okt/110

HERBST

Es ist nass und kalt. Früh dunkel wird es auch noch: Der Herbst ist da. Ich glaube, dass man sich so langsam von den sommerlichen Temperaturen verabschieden kann. Dieses Jahr ist es vielleicht besonders schmerzlich, da es gefühlt eigentlich keinen Sommer gab.

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6Okt/110

Mit Blick auf den Rhein

Diese Woche habe ich seit einer gefühlten halben Ewigkeit mal wieder am Rhein einige Aufnahmen gemacht. Nachdem ich einige Bilder bearbeitet und diese Fotos mehrmals durchgesehen hatte, gefiel mir diese Aufnahme am Besten.

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5Okt/110

Ähnlicher Effekt?

Wenn ich mit Gimp ein Bild altern lasse, nutze ich meist ein Script mit dem Namen „Old Photo“. Bei diesem Foto habe ich jedoch das Script „Vintage Photo“ verwendet. Anschließend habe ich eine Vignette hinzugefügt. Ich finde, dass ein Bild mit dieser Bearbeitung einem Foto sehr ähnelt, welches man mit dem Script „Old Photo“ bearbeitet hat 

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4Okt/110

kein Eingang

Der Haupteingang zu dieser Kirche ist von einem Bauzaun versperrt. Diejenigen Leser meines Blogs, die sich in Koblenz auskennen, können ja mal raten, wo ich dieses Motiv abgelichtet habe.

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4Okt/110

Thema „Datenschutz“

In einem Beitrag auf der Seite des „Chaos Computer Clubs“ wird auf eine Petition verwiesen, die sich mit „datenschutzfreundlichen Voreinstellungen“ beschäftigt:

Von: Gerd Billen (Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.) aus Berlin

An: Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages in Deutschland

Der Deutsche Bundestag möge in den Datenschutzgesetzen regeln, dass die Grundeinstellungen von Produkten und Diensten so zu gestalten sind, dass so wenig personenbezogene Daten wie möglich erhoben oder verarbeitet werden.

Begründung: Technische Systeme werden immer komplexer und Datenverarbeitungen immer unübersichtlicher. Zudem sind die Voreinstellungen vieler Produkte und Dienste nicht datenschutzfreundlich gestaltet. Wer die Kontrolle über seine Daten behalten will, muss erst langwierig nach den richtigen Einstellungen in Sozialen Netzwerken, Browsern oder Smartphones suchen. Viele Menschen verfügen nicht über die Fähigkeiten oder die (zeitlichen) Ressourcen, sich intensiv mit diesen Fragen auseinander zu setzen.

Eine Lösung bietet das Prinzip „Privacy-by-Default“. Demnach müssen alle Produkte und Dienstleistungen bei ihrer Auslieferung oder ihrer ersten Inanspruchnahme datenschutzfreundlich voreingestellt sein. Es werden dann nur so viele Daten erfasst, verarbeitet und weiter gegeben, wie für die Nutzung unbedingt erforderlich. Erst dieses Prinzip schafft eine echte Wahlfreiheit. Denn eine bewusste Wahl kann der Nutzer nur treffen, wenn er über die nötigen Informationen verfügt. Privacy-by-Default gewährleistet einen Schutzraum, aus dem heraus der Nutzer sich zunächst einen Überblick verschaffen und anschließend einzelne Einstellungen bewusst frei geben kann 

Auch erfahrene Nutzer können damit neue Produkte und Dienste entspannter ausprobieren. Sie müssen nicht stets die Sorge im Hinterkopf haben, dass ihre Daten gegen ihren Willen verwendet und verbreitet werden, nur weil sie ein neues Feature verpasst haben. Das Prinzip beinhaltet zudem die automatisierte Löschung von nicht mehr verwendeten User-Accounts. Das erhöht die Datensicherheit, denn nicht erfasste oder bereits gelöschte Daten können nicht gestohlen werden.

Im Namen aller Unterzeichner.

Berlin, 11.09.2011 (aktiv bis 04.12.2011)

Auf den ersten Blick hört sich dieser Petitionstext eigentlich ganz gut an. Man könnte jedoch Fragen stellen, ob es noch Sinn macht, diese Petition zu zeichnen, da es sicherlich für etliche Nutzer von Google, Facebook und Co. zu spät ist. Es ist ja schon seit längerer Zeit bekannt, dass bestimmte Unternehmen im Internet fragwürdige Datenschutzeinstellungen den jeweiligen Nutzern bei ihrer Anmeldung aufs Auge drücken. Persönlich würde ich sagen, dass man diese Petition auf jeden Fall zeichnen soll. Auch wenn dies für manchen Internetnutzer zu spät zu sein scheint, hat man die Möglichkeit den Datenschutz zukünftig wesentlich verbraucherfreundlicher zu gestalten.

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3Okt/110

Koblenzer Ansichten

Vor einiger Zeit kam ich auf die Idee bestimmte Motive in Koblenz abzulichten und sie am Rechner in Polaroidaufnahme umzuwandeln.

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3Okt/110

kleine Erinnerung

In rund drei Tagen läuft die Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung aus. Bis zu den 100.000 Mitzeichnern fehlen noch einige „digitale Unterschriften“. Insofern würde ich mich freuen, wenn bis zum Ende der Frist noch genügend Menschen diese Petition zeichnen würden.

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2Okt/112

Eltern haften für ihre Kinder!

Entweder habe ich diesen Hinweis an dieser Baustelle einfach übersehen oder man hat dieses Schild nicht an diesen Baustellenzaun nicht angebracht.

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30Sep/110

Gleichheit

Als ich im Netz einige Zeit nach Texten zur Netzpolitik suchte, bin ich auf einen Text mit dem Titel „Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace“ gestoßen. Obwohl diese Zeilen im Jahre 1996 geschrieben wurden, dürften einige Gedanken noch immer aktuell sein. Besonders interessant finde ich, was in dieser Unabhängigkeitserklärung zum Thema Gleichheit zu finden ist:

Wir erschaffen eine Welt, die alle betreten können ohne Bevorzugung oder Vorurteil bezüglich Rasse, Wohlstand, militärischer Macht und Herkunft.

Wir erschaffen eine Welt, in der jeder Einzelnen an jedem Ort seine oder ihre Überzeugungen ausdrücken darf, wie individuell sie auch sind, ohne Angst davor, im Schweigen der Konformität aufgehen zu müssen.

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:)

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